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Satzung

1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
1. Der Verein führt den Namen "Forschungsvereinigung Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen e.V. Rudolstadt" (WNR).
   
2. Der Verein hat seinen Sitz in Rudolstadt und ist in das dortige Vereinsegister einzutragen.
   
3.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

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2 Zweck und Aufgaben
   
1.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke durch Förderung von Forschungsvorhaben (insbesondere im Rahmen der Gemeinschaftsforschung), der breiten Anwendung ihrer Ergebnisse, der Aus- und Weiterbildung sowie des wissenschaftlich - technischen Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet der Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen unter Beachtung der Interessen der Allgemeinheit. Die Forschung auf dem Gebiet der Be- und Verarbeitung, Veredelung und Verwendung von Holz und holzhaltigen Stoffen inkl. biologischen, physikalischen, chemischen und technologischen Versuchen ist nicht Aufgabe der Forschungsvereinigung.

   
2.

Dieser Zweck soll erreicht werden insbesondere durch:

  • Förderung der Erkenntnisgewinnung auf dem Gebiet der Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Beratung bei Ausarbeitung und Durchführung von Gemeinschaftsvorhaben in Forschung und Entwicklung
  • Bildung von Forschungsgruppen für die Durchführung von Gemeinschaftsvorhaben
  • Anregungen und Unterstützen von Forschungsprojekten, die an Forschungsinstitutionen durchgeführt werden
  • Erarbeitung von Förderanträgen im Rahmen der jeweilig gültigen Förderprogramme der EU, des Bundes und der Länder für Forschungsgruppen deren Arbeit auf entsprechende Entwicklungsvorhaben gerichtet ist
  • Beratung und Untersützung bei der Verwaltung und dem Einsatz von Mitteln zur Durchführung von Gemeinschaftsvorhaben
  • Kooperation mit anderen Forschungsvereinigungen und wissenschaftlichen Institutionen
  • Veröffentlichung der Ergebnisse der Forschungsvorhaben zur Förderung ihrer Umsetzung insbesondere im Bereich der klein- und mittelständischem Industrie
  • Konzipierung, Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Gewinnung, Sammlung und Verteilung von Fachinformationen zur zielgerichteten Anwendung von Ergebnissen, Unterrichtung der Öffentlichkeit über Rolle, Bedeutung und Einsatz von Werkstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Vertretung des Fachgebietes, insbesondere in nationalen und internationalen Gremien, Ausarbeitung von Stellungnahmen und Vorschlägen für Forschungs-, Bildungs- und Regionalpolitik
   
3.

Zur Verfolgung seiner Zwecke kann der Verein seinerseits die Mitgliedschaft in anderen gemeinnützigen Vereinigungen erwerben.

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3 Gemeinnützigkeit
   
1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der 51 - 68 der Abgabenordnung 1977 und strebt die Berechtigung, Spendenbescheinigungen für steuerliche Zwecke ausstellen zu dürfen, an.
   
2. Mittel bzw. etwaige Gewinne des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Auslagenerstattungen sind zulässig.
   
3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
   
4.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes muß das Vereinsvermögen der Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen e. V. (AiF) zur unmittelbaren und ausschließlichen Verwendung für gemeinnützige Zwecke zugeführt werden. Bei einem etwaigen Wegfall steuerbegünstigter Zwecke der AiF hat die Mitgliederversammlung der WNR über die Verwendung des Vermögens neu zu beschließen. Dieser Beschluß darf erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

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4 Mitgliedschaft
   
1.

Mitglieder des Vereins können werden

  • natürliche Personen, deren fachliches Interesse im Bereich der Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen liegt, wobei Personen mit ständigem Wohnsitz im Ausland den Status eines korrespondierenden Mitgliedes (ohne Stimmrecht) erhalten können,
  • Firmen und Institutionen, die an der Förderung und Unterstützung der Aufgaben des Vereins interessiert sind und sich insbesondere an der Planung und Durchführung von Gemeinschaftsvorhaben für Forschung und Entwicklung beteiligen,
  • Verbände und Organisationen, die Zwecke des Vereins fördern,
  • wissenschaftliche Einrichtungen, die auf dem Gebiet der Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen tätig sind
   
2. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Sie wird aufgrund eines schriftlichen Antrages erworben. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Gegen eine vom Vorstand verweigerte Aufnahme in den Verein hat der Betroffene Recht auf Einspruch beim Vorstand. Dieser Einspruch ist in der nächsten Mitgliederversammlung vom Vorstand vorzulegen. Der Beschluß der Mitgliederversammlung ist endgültig.
   
3. Die Mitglieder entrichten Jahresbeiträge, deren Mindesthöhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung in einer Beitragsordnung für das jeweilige Folgejahr bis spätestens zum 30.9. des laufenden Jahres festlegt.
   
4. Zu Ehrenmitgliedern des Vereins können auf Vorschlag des Vorstandes Personen ernannt werden, die sich um die Erfüllung der vom Verein gestellten Aufgaben besondere Verdienste erworben haben. Sie haben die gleichen Rechte wie die übrigen Mitglieder, sind jedoch von der Betragszahlung befreit.
   
5.

Die Mitgliedschaft in dem Verein endet

  • durch Tod bei Personen bzw. Auflösung von Firmen oder Institutionen
  • durch Austritt; er ist nur zum Ende des Kalenderjahres zulässig und muß mindestens drei Monate vor dessen Ablauf schriftlich erklärt werden
  • durch Ausschluß, wenn das betreffende Mitglied den Interessen, der Satzung bzw. den Beschlüssen des Vereins zuwiderhandelt, eine ehrenrührige oder strafbare Handlung begangen hat oder wenn über sein Vermögen der Konkurs eröffnet wurde.

Der Ausschluß erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes. Der freiwillige Austritt oder der Ausschluß aus dem Verein hebt die Verpflichtung zur Zahlung fälliger Beitrage für das laufende Geschäftsjahr nicht auf und gewährt keinerlei Ansprüche auf Rückzahlung von Beiträgen oder auf das Vermögen des Vereins.

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5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
   
1. Alle Mitglieder des Vereins haben gleiche Rechte.
   
2. Die Mitglieder haben Anspruch auf Unterstützung, Beratung und Beistand im Rahmen der Aufgaben des Vereins.
   
3. Alle Mitglieder erhalten jährlich einen Tätigkeitsbericht.
   
4. Alle Mitglieder sind berechtigt, der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten. Die Anträge müssen spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung bei der Geschäftsstelle vorliegen.
   
5. Alle Mitglieder sind berechtigt, der Geschäftsführung Themenvorschläge zu unterbreiten, die einer wissenschaftlichen Beratung zugeführt werden sollen. Die Geschäftsführung wird solche Vorschläge im Rahmen der Möglichkeiten des Vereins berücksichtigen.
   
6. Alle Mitglieder sind berechtigt, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen.
   
7. Alle Mitglieder des Vereins besitzen das aktive und das passive Wahlrecht bei der Besetzung des Vorstandes, des Forschungsbeirates und der Funktion der Rechnungsprüfer.
   
8. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein bei der Durchführung seiner Aufgaben zu unterstützen.
   
9. Die Mitglieder sind zur Sicherung ihrer Erreichbarkeit verpflichtet, jede Änderung ihrer Anschrift der Geschäftsstelle des Vereins anzugeben.
   
10.

Jedes Mitglied zahlt einen Jahresbeitrag gem. 4/3

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6 Organe des Vereins
   
 

Die Angelegenheiten des Vereins besorgen

  • die Mitgliederversammlung ( 7)
  • der Vorstand ( 8)
  • das Forschungskuratorium ( 9)
  • die Geschäftsführung ( 11)
  • die Forschungsgruppen ( 10)

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7 Mitgliederversammlung
   
1. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme.
   
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich auf Beschluß des Vorstandes statt.
   
3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf schriftlichen Antrag von mindestens 3/10 der Mitglieder einzuberufen. Die von diesen Mitgliedern vorgeschlagenen Tagesordnungspunkte sind in der Mitgliederversammlung zu behandeln.
   
4. Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorsitzenden oder durch seinen Stellvertreter, und zwar schriftlich, mindestens drei Wochen vor dem Sitzungstag unter Angabe der betreffenden Tagesordnung.
   
5. Geleitet wird die Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter.
   
6. Jedes Mitglied kann sich mit schriftlicher Vollmacht von einem anderen Mitglied vertreten lassen. Die schriftliche Vollmacht muß dem Vorstand zu Beginn der Mitgliederversammlung vorgelegt werden.
   
7. Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Mit Ausnahme der Regelungen in 7/9 und 7/10 faßt sie alle Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
   
8.

Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere

  • die Wahl des Vorstandsvorsitzenden und der übrigen Vorstandsmitglieder (siehe 8/2)
  • die Annahme des Geschäftsberichtes und der Rechnungslegung des abgelaufenen Geschäftsjahres
  • die Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung
  • die Beschlußfassung über den Haushaltsplan und die Beitragsordnung jeweils für das Folgejahr
  • die Beschlußfassung über außerordentliche Ausgaben
  • die Wahl zweier Rechnungsprüfer
  • die Beschlußfassung über den Ausschluß von Mitgliedern auf der Grundlage eines Entscheidungsvorschlages des Vorstandes
  • die Wahl der Mitglieder des Forschungskuratoriums (siehe 9)
  • die Bildung von Forschungsgruppen (siehe 10)
  • die Beschlußfassung über den Erwerb von Mitgliedschaften bei dritten Vereinigungen
  • die Prüfung von Einsprüchen gegen die Ablehnung von Anträgen auf Mitgliedschaften durch den Vorstand (siehe 4/2)
  • die Änderung der Satzung sowie die Auflösung des Vereins (siehe 7/9 und 7/10)
   
9. Anträge auf Änderung der Satzung müssen in der Tagesordnung der Mitgliederversammlung angekündigt sein. Zu Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 2/3 der in der Versammlung abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei geringerer Mehrheit gilt der Antrag als abgelehnt.
   
10. Ein Antrag auf Auflösung des Vereins muß in einer Mitgliederversammlung nach Ankündigung in der Tagesordnung behandelt werden. Er gilt bei einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen Stimmen vorbehaltlich eines endgültigen Beschlusses als angenommen. Nach diesem vorbehaltlichen Auflösungsbeschluß ist innerhalb von drei Wochen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, in der der vorbehaltliche Auflösungsbeschluß mit 3/4 aller abgegebenen Stimmen bestätigt werden kann und damit endgültig wird. Werden weniger als 3/4 der Stimmen für den Auflösungsbeschluß abgegeben, so gilt dieser als abgelehnt.
   
11. Die bei der Mitgliederversammlung gefaßten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, das den Mitgliedern innerhalb von zwei Wochen nach der Mitgliederversammlung zugeschickt wird. Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn nicht innerhalb von einem Monat nach Zugang schriftlich Widerspruch beim Vorstand erhoben wird. Im Falle eines Widerspruchs ist das Protokoll durch den Vorstand der nächsten Mitgliederversammlung zur Diskussion und Beschlußfassung vorzulegen. Die Protokollführung obliegt dem Geschäftsführer.
   
12.

Die Mitgliederversammlung ist auch einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert.

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8 Vorstand
   
1. Der Vorstand besteht aus mindestens fünf Personen.
   
2. Der Vorstandsvorsitzende und die übrigen Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl gewählt. Als gewählt gelten diejenigen, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit ist eine Stichwahl erforderlich. Der erste Vorstand des Vereins wird in Abweichung von den sonst geltenden Bestimmungen von der Gründungsversammlung gewählt.
   
3. Die Amtsdauer der gewählten Vorstandsmitglieder beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
   
4. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Stellvertreter des Vorsitzenden. Der Vorstandsvorsitzende, sein Stellvertreter und das Vorstandsmitglied bilden den Vorstand im Sinne des 26 BGB. Jeweils zwei von ihnen vertreten den Verein gemeinschaftlich.
   
5. Der Vorstand ist verantwortlich für alle Fragen, soweit sie nicht der Mitgliederversammlung (siehe 7) vorbehalten sind.
   
6. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er bestimmt mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
   
7.

Der Vorstand leitet den Verein und bestimmt die Maßnahmen, die zur Erfüllung der vom Verein verfolgten Zwecke (siehe 2) notwendig sind.
Er hat Beschluß zu fassen über die

  1. Bestellung des Geschäftsführers,
  2. Aufnahmeanträge neuer Mitglieder,
  3. Einsetzung und Auflösung von Forschungsgruppen,
  4. Geschäftsordnung des Vorstandes,
  5. Ordnung der Geschäftsführung,
  6. Ordnung für Forschungsgruppen.
   
8. Der Vorstand des Vereins hat das Recht, jederzeit zu prüfen, ob die dem Verein zur Verfügung gestellten Gelder gemäß dem Haushaltsplan verwendet wurden.
   
9. Der Vorstand berät den Haushaltsplan für das Folgejahr und prüft die jährliche Rechnungslegung vor deren Behandlung in der Mitgliederversammlung.
   
10. Der Vorstand bereitet Beschlußvorschläge für den Ausschluß von Mitgliedern vor.
   
11.

Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.

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9 Forschungskuratorium
   
1.

Dem Forschungskuratorium gehören an

  • der Vorstandsvorsitzende des Vereins, der den Vorsitz des Forschungsuratoriums inne hat,
  • der Geschäftsführer des Vereins
  • sowie mehr als 10 von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes aus dem Kreis der Mitglieder für die Dauer von 4 Jahren zu wählende Persönlichkeiten. Wiederwahl ist möglich. Die Vorsitzenden der Forschungsgruppen werden gastweise zu den Sitzungen eingeladen
   
2.

Das Forschungskuratorium hat folgende Aufgaben:

  1. Es formuliert Forschungsvorhaben (ggf. auch Schwerpunktprogramme) im Bereich der Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und koordiniert die kooperierenden Forschungseinrichtungen. Er hat das Recht, Auschüsse einzusetzen und deren Aufgabenbereiche festzulegen sowie die Bearbeitung von Forschungsthemen zu empfehlen.
  2. Es sucht nach Möglichkeiten zur Beschaffung von Fördermitteln für Forschungsvorhaben und berät die Wege zur Beantragung derartiger Mittel.
  3. Es kontrolliert die satzungsgemäße Verwendung der vom Verein zur Verfügung gestellten Fördermittel.
   
3. Die Tätigkeit der Mitglieder des Forschungskuratoriums ist ehrenamtlich.
   
4.

Die Beschlüsse des Forschungskuratoriums werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

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10 Forschungsgruppen
   
1. Die Forschungsgruppen werden auf Beschluß der Mitgliederversammlung durch den Vorstand eingesetzt bzw. aufgelöst. Die Tätigkeit der Forschungsgruppenmitglieder ist ehrenamtlich.
   
2. Die Forschungsgruppen sind zuständig für die Durchführung der ihnen vom Forschungskuratorium zugeordneten Gemeinschaftsvorhaben.
   
3. Den Forschungsgruppen gehören jeweils solche Vertreter von Unternehmen und Instituten an, die sich sachlich oder finanziell an dem Gemeinschaftsvorhaben, das der jeweiligen Forschungsgruppe zugeordnet ist, beteiligen.
   
4. Die Tätigkeit der Forschungsgruppenmitglieder ist ehrenamtlich.
   
5.

Die Arbeitsweise der Forschungsgruppen wird in einer vom Vorstand zu beschließenden Ordnung geregelt.

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11 Geschäftsführung
   
1. Der Vorstand des Vereins bestellt einen Geschäftsführer.
   
2. Der Geschäftsführer führt verantwortlich die laufenden Geschäfte des Vereins nach der Satzung, den Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Vorstandes.
   
3.

Die Rechte und Pflichten der Geschäftsführung werden in einer vom Vorstand zu beschließenden Ordnung der Geschäftsführung geregelt.

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12 Rechnungsprüfer
   
 

Zur Prüfung der Jahresrechnung werden alljährlich von der Mitgliederversammlung zwei Rechnungsprüfer gewählt, die in dem Verein kein anderes Amt bekleiden dürfen. Die Rechnungsprüfer berichten der ordentlichen Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Prüfung. Wiederwahl ist möglich.

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13 Finanzierung
   
 

Die Verfolgung der Zwecke der Gesellschaft, insbesondere die Verwaltungsarbeiten und die im Rahmen des Vereins durchgeführten Gemeinschaftsvorhaben und Fördermaßnahmen, werden aus

  • Fördermitteln für wissenschaftliche Forschungsvorhaben, die von allgemeinem und öffentlichen Interesse sind,
  • Mitgliedsbeiträgen,
  • weiteren Finanz- und Sachzuwendungen von Mitgliedern und anderen Sponsoren,
  • Erträgen aus der Anlage der Vermögensverwaltung des Vereins,
  • Teilnehmergebühren für wissenschaftliche Veranstaltungen sowie für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen des Vereins,
  • Erträgen aus Veröffentlichungen und Informationsdiensten des Vereins,
  • öffentlichen und sonstigen Zuschüssen finanziert.

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14 Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen
   
 

Die von den Forschungsgruppen erarbeiteten Ergebnisse werden den Mitgliedern der Forschungsgemeinschaft vorab vorgestellt und anschließend in geeigneter Weise veröffentlicht.

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15 Zeitpunkt der Gründung
   
 

Die Gesellschaft wurde mit der Gründungsversammlung am 01.09.1998 gegründet. Die vorliegende Fassung der Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung vom 01.09.1998 verabschiedet.

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16 Übergangsvorschrift
   
 

Sofern vom Registergericht Teile der Satzung beanstandet werden, ist der Vorstand ermächtigt, diese zur Behebung der Beanstandungen abzuändern.

Ausgestellt am: 01.09.1998

Ergänzt am: 07.10.1998




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