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Forschungsaufgaben

Anliegen der Forschungsvereinigung WNR ist es, Kompetenzen zu bündeln, die sich mit der Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen als Quelle von Werkstoffen bzw. als Ausgangsstoffe für Höherveredelungsprozesse befassen. Dafür werden Kooperationsbeziehungen zu einander überschneidenden Kompetenzbereichen, wie z.B. Holz, Papier, Textil, Klebstoffe, Lacke sowie Kunststoffherstellung und -verarbeitung, gesucht und gezielt zum beiderseitigen Nutzen eingebunden.

Die Entwicklung und Anwendung neuartiger Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zielt auf eine Minimierung des Energie- und Rohstoffverbrauchs als auch der Abfallmenge durch

Dabei ist der Bergriff Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen nicht auf jene Roh- und Hilfsstoffe beschränkt, die aus der Synthesevorleistung der Natur bereits in solch einer Form vorliegen, dass sie auf Grund ihrer Materialeigenschaften unmittelbar nach Aufbereitungs-, Reinigungs- und Bearbeitungsprozeduren als Werkstoffe eingesetzt werden können.

Die Forschung auf dem Gebiet der Be- und Verarbeitung, Veredelung und Verwendung von Holz und holzhaltigen Stoffen inkl. biologischen, physikalischen, chemischen und technologischen Versuchen ist jedoch nicht Aufgabe der Forschungsvereinigung.

Die AiF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. - ist ein 1954 gegründetes, industriegetragenes Innovationsnetzwerk zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Mittelstand. Es verknüpft die Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Aufgabe ist es, als Dachverband von rund 100 branchenspezifischen Forschungsvereinigungen die Volkswirtschaft Deutschlands in ihrer Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die AiF als gemeinnütziger Verein ist Träger der Industriellen Gemeinschaftsforschung.

Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) schlägt eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und wirtschaftlicher Anwendung. Unter dem Dach der AiF-Forschungsvereinigungen werden neue Technologien für gesamte Branchen und zunehmend branchenübergreifend aufbereitet, um die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu erhalten und zu stärken. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert die IGF mit öffentlichen Mitteln.

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